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Bewerbung in der Krise ...
Zeit, Geld, Nerven!
Die Stimmung kippt immer weiter. Die Luft ist enger geworden, das Klima am Arbeitsmarkt rauher. Ellenbogen raus, Mitarbeiter wehren sich erbittert gegen Kündigungen, Unternehmen sparen an Abfindungen, die Justiz weist Rekordzugänge an Klagen auf.
Es kommt wie es kommen musste: in der Krise eskaliert der Kampf um sichere Arbeitsplätze.
Und der Kampf eskaliert nicht nur in der Justiz, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt und in den Bewerbungsverfahren.
Unzählige Blindbewerbungen (Massenrundschreiben), viele gute oder weniger gute Initiativbewerbungen, bei begehrten Jobs über 500 Bewerbungen auf eine Stellenanzeige. Dies zu sortieren und zu managen ist der Job der Personalabteilung eines mittlern oder großen Unternehmens.
Unerbittlich ...
Um diese Flut zu bewältigen tickt die Zeit: 2-3 Minuten pro Bewerbung. Mehr ist nicht drin!
Und entschuldigend sagte uns eine Personalchefin am Telefon: ".... oft sind es weniger als 30 Sekunden....". Ein Fehler reicht und die Bewerbung kommt auf den "Absage" Stapel.
Originalton:
"...... wenn wir eine Bewerbung lesen, suchen wir oft nicht nach qualifizierten Leuten, sondern nach Gründen, eine Bewerbung abzulehnen.......".
Dies ist einfacher, schneller und effizienter.
Und die klassischen Fehler sind: formelle Fehler! Rechtschreibung, Schrift, Bewerbungsmappe, Format. Zu dem Inhalt kommt man gar nicht mehr, da ist die Bewerbung schon längst aussortiert.
Wie sortiert die Personalabteilung?
In vielen Unternehmen verläuft die Bewerbungsbewertung nach dem ABC-Prinzip:
- ausgezeichnete Bewerbungen landen im Fach A
- gute im Fach B
- die Absagen auf dem Stapel C.
Und Personalabteilungen lieben Online - Bewerbungen.
Immer öfter sortiert diese ein Computerprogramm vor und 70% müssen gar nicht mehr gelesen werden und die Bearbeitung (sprich Absage oder Terminkoordination) wird extrem vereinfacht.
Nachteil jedoch für die Bewerber:
Online-Bewerbungen enthalten überdurchschnittlich viele kleinere Fehler. Und das Löschen ist sooo einfach.
Der Bewerbermarkt bleibt in der Krise unverändert, hat sich jedoch deutlich verschärft:
"die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen".
Form, Aussehen, Rechtschreibung, Foto sind ein absolutes Muss und ein absolutes K.O. Kriterium.
Und Individualität, Authentizität machen den großen Unterschied aus!
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Auch in der Krise haben Sie mit Ihren Qualifikationen hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn Sie sich richtig vermarkten. Spezialisten, die beruflich Bewerbungen lesen, analysieren und bewerten können auch Ihre Bewerbung optimieren. In den meisten Fällen gilt: Sie werden überrascht sein, was man aus IHREN QUALIFIKATIONEN herausholen kann. Weitere Informationen finden Sie im Bereich Bewerbungsservice (» mehr ...) |
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P.S. Das Finanzamt beteiligt sich! Bewerbungskosten sind als Werbungskosten steuerlich absetzbar. (§9 und §19 ESTG) |
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